Baumaschinen-Simulator
Dual-Core-Prozessor mit 2,5 GHz oder vergleichbar, 2 GB Hauptspeicher, Windows XP/Vista/7/8, DirectX9 kompatible PCI-Grafikkarte (mindestens GeForce 6 /Radeon X1300 oder vergleichbare) mit 256 MB VRAM, DirectX9 kompatible Soundkarte, DVD-Laufwerk, 10 GB freie Festplattenkapazität (alle zusammen)
Realismus:
Ob die sehr widerstandsfähigen Büsche und Schilder oder die Hologramähnlichen Autos, durch die man einfach durch fahren kann, realistisch ist der Simulator nicht. Man kann von weitem einen Kipplaster auffüllen, einen Bagger über ein Loch fahren und er bleibt auf gleicher Höhe oder mit einer Superlenkug fahren, wo man bei einem leichtem lenken schon die Leitplanke knutscht. Doch das auftanken bringt doch ein Hauch von Realität.
Kampagne:
Die Kampagne ist mit Aufträgen aufgebaut, für die man erst die benötigten Fahrzeuge kaufen muss, die man von den vorherigen Aufträgen erhalten hat. Mit Schlaglöchern, die man dann bearbeitet und behebt, kann man sich zusätzlich gut Geld verdienen. Die Aufträge sind dennoch vorbei und ein Spieler, der nicht allzu lange spielt, hat alle Aufträge innerhalb von 3 Tagen durch.
Fazit:
Für einen kleinen Spaß sorgt der Baumaschinen-Simuulator alle Male, obwohl er offensichtlich viele Verbesserungsmögllichkeiten frei lässt. Doch wem die Spielrichtung gefällt, dem stören die kleinen vergessenen Feineinstellungen wenig und derjenige hat viel Spaß mit diesem Simulator.
Note: 3+